DGGZ Aktuell

04.01.2012

AKTIVES MITLGIEDER-KONZEPT: "Wissenschaftliche Mitglieder"

... mehr

News aus der Zahnmedizin

26.02.2012

WECHSELJAHRE: Zähne brauchen besondere Aufmerksamkeit

... mehr

News aus der Medizin

29.04.2012

WORKSHOP GENDERMEDIZIN: u.a. Thema: Geschlechterspezifische...

mehr

Presse

12.04.2012

DGGZ ZU ÄSTHETISCHER RESTAURATION: Gibt es männliche und...

mehr
Aktuelle Meldungen

2. WORKSHOP GENDERMEDIZIN & ÖFFENTLICHKEIT

News vom 29. April 2012

Auch wenn der 2. Workshop Gendermedizin & Öffentlichkeit diesmal ohne zahnmedizinische Themen auskommen muss, bleibt die Veranstaltung auch für Zahnärztinnen und Zahnärzte spannend: Zahnmedizin und Medizin haben insbesondere im Bereich der Geschlechterforschung zahlreiche und noch weiter zu findende...

weiterlesen »

Auch wenn der 2. Workshop Gendermedizin & Öffentlichkeit diesmal ohne zahnmedizinische Themen auskommen muss, bleibt die Veranstaltung auch für Zahnärztinnen und Zahnärzte spannend: Zahnmedizin und Medizin haben insbesondere im Bereich der Geschlechterforschung zahlreiche und noch weiter zu findende Schnittstellen.


"Sie tickt anders. Er auch.
Geschlechtsspezifik in Medizin, Pflege, Forschung, Lehre…"

Workshop, am Mittwoch, 16. Mai 2012, 13.00 bis 18.00 Uhr, Ruhr Universität Bochum, Veranstaltungszentrum , Universitätsstr. 150, 44801 Bochum

Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei.

Es diskutieren Expert/innen und Gäste aus Medizin, Forschung und Praxis, Institutionen des Gesundheitssystems, aus Gesundheitswirtschaft und Gesundheitspolitik.

Zertifizierung bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe ist beantragt.

Über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
Alle notwendigen weiteren Informationen, das Programm sowie die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie unter:

www.gendermed.info

Ansprechpartnerin:
Isabel Straka Tel.: +49 (30) 28 38 50 03
Email: annafischer@contentic.de

« schließen

 

INTERESSANT: GIBT ES ERKENNBAR MÄNNLICHE UND WEIBLICHE ZÄHNE?

News vom 12. April 2012

Das fragte sich die DGGZ - und stieß dabei auf eine Studie von Prof. Dr. Dr. Ralf J. Radlanski/Charité. Was dabei herauskam, finden Sie hier auf unserer Website im Bereich "Presse".
Foto: Prof. Dr. Dr. Ralf J. Radlanski/Charité

weiterlesen »

Das fragte sich die DGGZ - und stieß dabei auf eine Studie von Prof. Dr. Dr. Ralf J. Radlanski/Charité. Was dabei herauskam, finden Sie hier auf unserer Website im Bereich "Presse".
Foto: Prof. Dr. Dr. Ralf J. Radlanski/Charité

« schließen

 

BITTE MITMACHEN: Fragebogen zu Chirurgie in der Zahnheilkunde (zum download)

News vom 20. Februar 2012

In der Medizin wird der Mangel an Nachwuchs in der Chirurgie beklagt, und auch in der Zahnmedizin wird immer wieder spekuliert, dass sich die Anzahl der chirurgisch tätigen Kolleginnen und Kollegen deutlich nach unten verschieben könnte.
Ob dem wirklich so ist und wenn, wo man ansetzen müsste, um die...

weiterlesen »

In der Medizin wird der Mangel an Nachwuchs in der Chirurgie beklagt, und auch in der Zahnmedizin wird immer wieder spekuliert, dass sich die Anzahl der chirurgisch tätigen Kolleginnen und Kollegen deutlich nach unten verschieben könnte.
Ob dem wirklich so ist und wenn, wo man ansetzen müsste, um die Entwicklung ins Lot zu bringen, ist Kern einer Umfrage, die jetzt von der Universität Ulm gestartet wurde.

Da eine möglichst große Anzahl von Zahnärzten und Zahnärztinnen erreicht werden soll, damit die Studie aussagekräftig wird, unterstützt die Deutsche Gesellschaft für geschlechterspezifische Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde diese Untersuchung, da sich hier auch Antworten in Bezug auf Rollenbilder im Berufsstand ergeben könnten.

Die Antworten ergeben die Grundlage für die Dissertation von Frau Mayer und im Ergebnis sicher auch Grundlagen für die versorgungsorientierte Diskussion im Berufstand. "Durch diesen Fragebogen möchte ich einen allgemeinen Einblick über die aktuelle Situation in der Chirurgie bei den Kollegen und Kolleginnen bekommen", sagt Miriam Mayer. Möglicherweise schliessen sich Anschlussbefragungen zu bestimmten Aspekten des Studienergebnisses an.
Betreut wird die Studie von PD Dr. Margrit-Ann Geibel, OÄ Ltg. dento maxillo-faciale Radiologie, Department für Zahnheilkunde an der Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie der Universität Ulm. Allen an der Umfrage Beteiligten wird die Möglichkeit eingeräumt, das abschliessende Ergebnis übermittelt zu bekommen - am Ende des Fragebogens kann man sich dafür eintragen.
Die Umfrage endet am 30. April 2012, danach schließt sich die Auswertung an.

Der kurze Fragebogen ist erhältlich
* sowohl bei der Autorin, Zahnärztin Miriam Mayer (ZA-Fragebogen@gmx.de bzw. per Post: Miriam Mayer, Immenhäldle 38, 71366 Waiblingen) -- siehe AKTUELLE NOTIZ unten! ---
* als auch zum Herunterladen hier gleich nach diesem Beitrag: bitte ausdrucken, ausfüllen und absenden per Post oder Fax.

AKTUELLE NOTIZ: Die angegebene Projekt-Mailadresse wird derzeit zeitweise extern gestört, bitte die direkte Mailadresse von Frau Mayer nutzen: Miriam-Mayer@gmx.de
(Dekobild: Fotolia/laurent hamels)
Fragebogen Universität Ulm

« schließen

 
 

Wir danken den Founding-Sponsoren:

  • Dentista-Partner straumann
  • Dentista-Partner TePe
  • Leer
  • Leer
  • Leer
  • Leer
  • Leer
  • Leer
  • Leer
  • Leer
Gestaltung & Realisation LOUIS INTERNET